Was löst den Prozess aus?
Zum Beispiel eine E-Mail, ein Formular, eine neue Datei, ein Termin oder ein geänderter Status.
Freie Orientierung
Ein guter Kandidat ist nicht einfach nur lästig. Er ist wiederkehrend, ausreichend regelbasiert und besitzt ein Ergebnis, das sich eindeutig prüfen lässt.
Schnelle Einordnung
Je mehr Fragen klar beantwortet werden können, desto besser lässt sich ein erster Automatisierungs-Scope abgrenzen.
Zum Beispiel eine E-Mail, ein Formular, eine neue Datei, ein Termin oder ein geänderter Status.
Daten übertragen, prüfen, benennen, ablegen, zuweisen, erinnern oder eine Entscheidung einholen.
Wer ist zuständig, welche Pflichtangaben gibt es und wann unterscheidet sich der nächste Schritt?
Outlook, Teams, SharePoint, Excel, Power Apps oder eine externe Anwendung mit passender Schnittstelle.
Fehlende Daten, Dubletten, Abwesenheiten, falsche Dateitypen oder fachliche Rückfragen.
Das Ergebnis muss konkret prüfbar sein, etwa durch Status, abgelegte Datei, zugestellte Aufgabe oder dokumentierte Entscheidung.
Gute Kandidaten
Noch nicht bereit
Sinnvoll starten
Ein klarer erster Workflow liefert mehr Erkenntnis als ein breites Automatisierungsprogramm mit ungeklärten Grundlagen.
Wählen Sie einen Ablauf, dessen Beteiligte erreichbar sind, dessen Ergebnis sichtbar ist und dessen Ausnahmen sich gemeinsam benennen lassen. Danach kann auf derselben technischen und organisatorischen Grundlage weiter ausgebaut werden.